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Wenn dem Körper Mineralstoffe fehlen

Von Wolfgang Dorfner


Vitamine und Mineralstoffe sind im Körper für viele Lebensfunktionen essentiell, also unentbehrlich. Der wesentliche Unterschied zwischen Vitaminen und Mineralstoffen ist chemischer Art. Vitamine entstammen der lebendigen Natur und können von bestimmten Pflanzen oder Tieren hergestellt werden, während Mineralstoffe der “toten” Natur entstammen und durch Pflanzen der Erde entzogen werden müssen.

 

Worin unterscheiden sich Mineralstoffe & Spurenelemente


Der Unterschied zwischen Mineralstoffen und Spurenelementen ist noch geringer als der zwischen Mineralien und Vitaminen. Beide unterscheiden sich nur in der Menge, die der Körper von ihnen jeweils braucht. Von Mineralstoffen braucht unser Körper eine ganze Menge. Um optimal zu funktionieren braucht der Mensch von ihnen täglich teils mehrere Gramm. Dazu gehören Natrium, Chlorid, Phosphor, Magnesium, Calcium und Kalium.

Von den sogenannten “Spurenelementen” hingegen sind dagegen nur winzigste "Spuren" erforderlich, daher auch der Name. Spurenelemente sind Jod, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Selen, Chrom und Molybdän - und nach Auffassung vieler auch Bor.


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Ist Deutschland “Mangelland”?


Deutschlands landwirtschaftlich genutzte Böden waren und sind bis auf wenige Ausnahmen immer schon vergleichsweise arm an Mineralstoffen. Da Mineralstoffe immer aus dem Boden in den Nahrungskreislauf kommen sind Deutsche seit jeher öfter unterversorgt als beispielsweise Amerikaner. Dieses Problem hat sich in den vergangenen Jahren durch die industrielle Landwirtschaft weltweit noch weiter verschärft:


Die Studie eines unabhängigen Lebensmittellabors in Karlsruhe untersuchte über 10 Jahre lang den Mineralstoffgehalt (mg je 100 g Lebensmittel) in deutschem Obst und Gemüse. Das Ergebnis zeigt eine alarmierende Abnahme der Mineralstoffkonzentration in unserer Nahrung:


Da sich unser ur-menschlicher Bedarf aber nicht verringert hat müssten wir heute bis zu zehnmal mehr Obst und Gemüse zu uns führen müssen als noch vor 50 Jahren um auf die gleiche Menge Mineralstoffe und Spurenelemente zu kommen.

Auskunft über die eigene Versorgungslage kann letztlich nur ein Blutbild geben, das wir generell jeder und jedem in regelmäßigen Abständen wenigstens alle zwei bis drei Jahren empfehlen.

 


Die Folgen von chronischem Mineralstoffmangel


Mineralstoffe sind wie eingangs erwähnt essentiell für den menschlichen Körper und eine dauerhafte Unterversorgung bedeutet zunächst, dass jene Prozesse innerhalb unseres Organismus, für die der jeweilige Mineralstoff benötigt wird, nicht mehr optimal ablaufen können. Je nach Mineralstoff oder Spurenelement kann das somit ganz unterschiedliche Auswirkungen haben, von denen man manche erst nach und nach oder gar nach vielen Jahren unwiderruflich spürt.


Wir haben im Folgenden eine kleine Übersicht zusammengestellt die einige Beispiel aufführt:


Calciummangel

Calcium ist essentieller Baustein unserer Zähne und Knochen. Eine Folge von langjährigem Calciummangel ist Osteoporose, aber auch Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Appetitlosigkeit und Muskelkrämpfe können Ausdruck von chronischem Calciummangel sein.

Oft spüren wir Calciummangel erst nach vielen Jahren, wenn es zu spät ist und vor allem die Probleme mit Knochen und Zähnen kaum mehr zu beheben sind.


Magnesiummangel

Der Körper braucht Magnesium für hunderte verschiedener Prozesse. Dazu gehören unter anderem Prozesse zur Kontrolle des Blutzuckers und Blutdrucks, das Funktionieren von Muskeln, Nerven und Gehirn, der Energiestoffwechsel und wohl noch zahllose mehr von denen wir bisher gar nichts wissen. Der individuelle Magnesiumbedarf ist dabei enorm unterschiedlich, was allgemeine, formale Richtwerte trügerisch macht.

Erste Anzeichen von Magnesiummangel können unter anderem Abgeschlagenheit, Muskelschwäche und Übelkeit sein. Im fortgeschrittenen Stadium sind Taubheitsgefühle oder Kribbeln in verschiedenen Körperregionen möglich, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen.


Eisenmangel

Eisen ist ein wesentlicher Bestandteil des Hämoglobin - ein Protein, das Sauerstoff in unser Gewebe transportiert. Ein Mangel äußert sich vor allem durch allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebslosigkeit. Bei Kindern hat Eisenmangel einschneidende Folgen was die kognitive Entwicklung angeht.


Zinkmangel

Zink spielt eine maßgebliche Rolle in vielen Stoffwechselprozessen des Körpers. Dazu gehören unter anderem die Proteinsynthese, diverse Immunreaktionen, die Wundheilung und DNA-Synthese. Auch Zinkmangel kann sich äussern durch Appetitlosigkeit aber auch fehlenden Geruchs- und Geschmackssinn, ein schwaches Immunsystem, Haarausfall und Durchfall, sowie Störungen in der Wundheilung.


Wir könnten diese Liste noch lange fortführen. Entscheidend ist aber die Erkenntnis, dass die Symptome von Mineralstoffmangel allesamt Ausdruck eines stark geschwächten und abbauenden Körpers sind, dessen Prozesse nicht mehr gesund und intakt sind.


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Die Diskussion um Mineralstoffe in Deutschland beschränkt sich leider meist auf Calcium und Magnesium, was die Bedeutung von zehn weiteren und nicht minder essentiellen Mineralien und Spurenelementen allzu häufig außer Acht lässt. Wir haben daher mit unseren Mineralien und Spurenelementen ein geschmacksneutrales Pulver schaffen wollen, das ausschließlich auf bioverfügbaren, bekömmlichen und vor allem natürlichen Mineralsalzen basiert und mögliche Versorgungslücken bei allen 12 essentiellen Mineralien schließt an denen es im Allgemeinen oft mangelt: Kalium, Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Bor, Selen, Molybdän, Mangan, Kupfer, Jod und Chrom.


Natürliche Mineralsalze aller 12 essentiellen Mineralstoffe

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